MAROLD Insights
Warum HR messbar werden muss.
Kennzahlen schaffen Transparenz und bilden die Grundlage fundierter Personalentscheidungen. Erkenntnisse aus dem Ulmer HR-Kompetenzforum.

Personalentscheidungen haben erheblichen Einfluss auf die Entwicklung eines Unternehmens. Trotzdem werden Wirkung und Qualität von HR-Arbeit noch nicht überall mit der gleichen Konsequenz gemessen wie andere unternehmerische Bereiche.
Kennzahlen können helfen, Transparenz zu schaffen. Sie zeigen beispielsweise, wie lange Besetzungsprozesse dauern, wo Kandidaten verloren gehen, welche Maßnahmen erfolgreich sind oder wie sich Personalentwicklung und Fluktuation verändern.
Entscheidend ist jedoch nicht die Menge der Kennzahlen. Gute HR-Kennzahlen müssen eine Verbindung zu konkreten unternehmerischen Fragestellungen herstellen und Entscheidungen unterstützen.
Beim Ulmer HR-Kompetenzforum diskutieren wir solche Themen regelmäßig mit HR-Verantwortlichen, Geschäftsführern und Experten aus der Praxis. Dabei zeigt sich immer wieder: Eine stärkere Datenbasis ersetzt Erfahrung und persönliche Einschätzung nicht – sie kann sie aber wesentlich fundierter machen.
HR wird dadurch nicht weniger menschlich. Gute Daten können vielmehr helfen, bessere Entscheidungen für Menschen und Organisationen zu treffen.
Redaktionelle Einordnung von MAROLD · zum ursprünglichen Beitrag
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