Pressemeldungen

18. April 2018, 9. Ulmer Logistiktag
Zur Logistik gehören auch die Menschen

Trotz aller Technik: Die Logistik braucht Menschen, doch sie gehört zu den Branchen mit dem größten ungedeckten Fachkräftebedarf. Simon Schnetzer (Kempten), Autor der Studie „Junge Deutsche 2017“ empfahl Unternehmern die „ABBAS-Strategie“ – die Buchstaben stehen für „Aufmerksamkeit, Bedürfnisse, Beteiligung, Anerkennung und Story“. Logistiker müssten Wertschätzung zeigen und in sozialen Netzen „teilbar“ machen. Wie? Schnetzers Rat an die Unternehmen: „Lassen Sie Führungskräfte von jungen Menschen coachen.“ Ingrid Marold, Personalberaterin aus Ulm, zog die Parallele zum Supermarkt: Dort sei die Ware immer sichtbar, auch wenn der Kunde gar nicht danach gesucht habe – so müsse es ein Unternehmen gegenüber potenziellen Bewerbern auch machen…

17. Oktober 2015, Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten
Der Blick geht nach Mitte links
Stellenanzeigen: Um Aufmerksamkeit zu erhalten, müssen Online-
Anzeigen richtig gestaltet sein.

Mittelständler sollten sich Gedanken machen, wie sie ihre Stellenanzeigen optimieren können, um mehr und bessere Bewerbungen zu bekommen. „Stellenanzeigen sehen noch so aus wie vor 40 Jahren“, sagte Ingrid Marold, Geschäftsführerin der Süddeutsche Medien KG und Herausgeberin des Arbeitgeberhandbuches „Proffile“, kürzlich beim HR-Kompetenzforum an der Fom Hochschule in Stuttgart. Sie ging dort speziell auf Online-Stellenanzeigen ein. Studien hätten gezeigt, dass Google Sehgewohnheiten geändert hätte. Der Blick auf dem Bildschirm oder dem Display gehe zuerst nach Mitte links. „Dementsprechend sollten bei einer Stellenanzeige der Stellentitel und das Firmenlogo dort stehen“, erläutert Marold. Meistens stünde das Logo unten, was online nicht sinnvoll sei.
In kleineren und mittleren Unternehmen würden Stellenanzeigen oft selbst gemacht, aber auch Werbeagenturen würden meistens nicht auf die Besonderheiten der unterschiedlichen Medien eingehen, weiß die Personalberaterin. Sie rät, wesentlich mehr Wert auf die Gestaltung einer Anzeige zu legen und nicht zu viel Text unterbringen zu wollen. Auch müsse die Ansprache der jeweiligen Zielgruppe entsprechen. „ITler haben eine andere Lesart als Betriebswirte und Frauen eine andere als Männer“, erläutert Marold. „Werden fünf Jahre Berufserfahrung verlangt, schreckt das Frauen, die nur drei Jahre aufweisen, leicht ab, Männer ignorieren es eher.“ Deshalb sollten Anforderungen nicht zu eng gefasst werden. dag

 

März 2015, 2. Ulmer HR-Kompetenzforum wieder ein großer Erfolg
Wie interessiere ich in Zeiten des enormen Fachkräftemangels begehrte Kandidaten für mein Unternehmen? Und wie halte ich meine Mitarbeiter im Unternehmen, wenn täglich Angebote von Wettbewerbern kommen? Dies waren die Kernthemen beim 2. Ulmer HR-Kompetenzforum vor rund 70 Geschäftsführern und Personaleitern regionaler Unternehmen.

Der Mangel an Fachkräften werde immer gefährlicher, so dass manche Firmen bereits zu „Guerilla-Methoden“ beim Abwerben greifen, so Ingrid Marold von der Personalberatung MAROLD, Herausgeberin des Firmenguides PROFILE und zusammen mit der ReTenCon AG aus München Initiatorin der Ulmer HR-Kompetenzforen.

Der Dialog mit Bewerbern und Mitarbeitern ist ausschlaggebend für den Erfolg. „Nur was Innen glänzt, kann Außen scheinen“, fasste Harald Huber, Geschäftsführer der ReTenCon AG aus München zusammen. „Wenn Fachkräfte fehlen, verliert das Unternehmen an Wert, weil dann auch die Innovation fehlt“.

Wie kommt ein Unternehmen zu engagierten Mitarbeitern und wie gelingt es dem Unternehmen, dass die Mitarbeiter zufrieden, gesund und aktiv im Unternehmen bleiben? Dies, angesichts eines Fachkräftemangels, der nicht erst droht, sondern besonders mittelständische Unternehmen schon längst bedroht. Darüber informierten Führungskräfte großer regionaler Unternehmen, wie Manfred Loistl von Ingenics und Eckhard Rautenberg von Transporeon….

Januar 2015, PROFFILE, München, Initiativbewerbung
Personalberaterin Ingrid Marold weiß, warum Initiativbewerbungen sinnvoll sind, was dabei alles falsch gemacht wird und wie es richtig geht.

 

Dezember 2014, PROFFILE München, Welcher Job passt zu mir?
Karrierecoach Dirk Schauss über die richtigen Fragen an sich selbst und den Sinn des (Arbeits-)Lebens

 

Dezember 2014, Der Firmenguide für die Bewerbung PROFFILE
PROFFILE 2015 ist im Dezember für die Regionen München und Stuttgart neu erschienen. Er ist in der aktuellen Ausgabe 2015 zum kompletten Bewerbungsratgeber gewachsen. Der Firmenguide ist wie bisher über den regionalen Buchhandel, Schulen, Universitäten, IHK, Arbeitsagenturen und Bildungsträger der Region erhältlich.

 

Dezember 2014, Der Kampf um Fachkräfte
1. Ulmer HR-Kompetenzforum nach wenigen Tagen ausgebucht
… Mitarbeiter binden und Mitarbeiter finden – das ist die Herausforderung, vor denen die Unternehmen stehen. Denn heute suchen sich die Arbeitnehmer den Arbeitgeber raus und nicht umgekehrt. Beim 1. Ulmer HR-Kompetenzforum, veranstaltet von der Personalberatung MAROLD aus Ulm und der ReTenCon AG aus München, nahmen mehr als hundert Personalverantwortliche aus der Region teil, um sich über Lösungsansätze aus der Praxis zu informieren. „Eine positive Unternehmenskultur und die Bekanntheit des Unternehmens sind die wesentlichen Faktoren für erfolgreiches Recruiting“ sagt Personalberaterin Ingrid Marold….

 

November 2014, Bewerbungsunterlagen- So hinterlassen Sie einen positiven ersten Eindruck
Personalberaterin Ingrid Marold und Karrierecoach Dirk Schauss darüber, wie Sie Ihre Bewerbung optimal gestalten:
Link zum Interview.

 

April 2012, Hessischer Rundfunk
Wie wichtig ist die Stimme im Alltag: Interview mit dem Coach Dirk Schauß
… im Bewerbungsgespräch wird primär auf die inhaltliche Darstellung des Werdegangs Wert gelegt nicht auf die emotionale, die über die Stimme transportiert wird. Link zum Interview.

 

April 2012, README.TQU
Kapital der Köpfe
… Bei der Personalberatung MAROLD ist der Qualitätsanspruch gesetzt: an sich selbst, das Klientel und das Ergebnis. Nicht von ungefähr hat sich das ambitionierte Unternehmen mit Sachkompetenz, frischen Ideen und einem ausgeklügelten Regionalkonzept zu einer Branchengröße entwickelt.
….Die Rekrutierung von Fach-und Führungskräften ist Basis ihres 1995 gegründeten Unternehmens. Seit 17 Jahren behauptet sich der Personal- Dienstleister…und der Kurs geht unvermindert in Richtung Wachstum, sowohl was den Erfolg als auch die Bandbreite des Angebots betrifft. …
Der Praxis-Erkenntnis folgend, „dass über 80 Prozent aller Kandidaten, über alle Berufsgruppen und Hierarchieebenen hinweg, ein Interesse an einer bestimmten Region haben“, ging 2005 das Job-Portal www.jobs-ulm.de ans Netz, …. Aufgrund des überwältigenden Zuspruchs baute man die Internetpräsenz kontinuierlich aus, jedoch ohne den Regionalisierungsgedanken aus den Augen zu verlieren. So sind aktuell mit jobs-aalen.de, jobs-augsburg.com, jobs-bodensee.com, jobs-kempten.de, jobs-stuttgart.com und jobs-ulm.de sechs regionale Portale online,….Dass auch herkömmliche, gedruckte Medien nach wie vor im Kurs stehen, zeigt ein weiteres Erfolgsprojekt aus dem Hause Marold: „Proffile“ heißt das große Nachschlagewerk, das als umfassende regionale Firmenschau Unternehmensportraits samt strukturiert aufbereiteter Daten beinhaltet, die vom Azubi bis zum Professional alle Informationen bereit hält, die für Bewerber von Belang sind.

 

19.03.2012, Stadtzeitung Augsburg
Arbeitsmarkt: Der Herba-Verlag und die SMK Süddeutsche Medien KG bringen ein interessantes Handbuch heraus – Interview mit Ingrid Marold .
Mit dem Buch „PROFFILE“ kommt im April ein Buch mit 196 Seiten auf den Markt, in dem sich Unternehmer vorstellen. Herausgeber ist der HERBA-Verlag sowie die SMK Süddeutsche Medien KG. Wir wollten von Ingrid Marold mehr über das Buch wissen. Sie hat zusammen mit Herrn Palm die Idee und die gesamte Konzeption zu dem Handbuch entwickelt. Die Konzeption beruht auf den Erfahrungen hrer Personalberatung MAROLD, in der sie sich seit 1995 mit dem Arbeitsmarkt befasst.
Ingrid Marold, worum geht es in „PROFFILE“?
PROFFILE gibt der Region Augsburg und jedem teilnehmenden Unternehmen ein markantes Gesicht. So entsteht Regionalmarketing verbunden mit Personalmarketing.
Für wen dürfte das Buch nützlich und unverzichtbar sein?
PROFFILE ist für alle gemacht, die sich für den Arbeitsmarkt interessieren. Das können Schüler sein, die eine Ausbildungsstelle suchen, Studenten, die sich für eine Werkstudentätigkeit oder Bacheloarbeit interessieren und natürlich alle Arbeitnehmer, die sich einen Überblick über die Unternehmen der Region Augsburg verschaffen wollen. …

 

29.02.2012 Schrittmacher der Region
Auf einer Fachkonferenz mit Gästen aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wurde in Augsburg nach der Pilotphase Bilanz gezogen. Sabine Christen vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Jugend und Frauen würdigte die Leistungen des Projektes Perspektive Wiedereinstieg Augsburg bei der Wiedereingliederung von Frauen nach einer Familienphase. ………. Ingrid Marold, Geschäftsführerin der SMK Süddeutsche Online KG (und Inhaberin der MAROLD Personalberatung, Anm. Redaktion), riet anderen Unternehmen dazu, stärker die Potentiale der Teilzeit zu nutzen. … Marold stellte klar: „Wir stellen Frauen nach der Familienphase nicht deshalb ein, weil sie Mütter geworden sind oder einen Angehörigen gepflegt haben, sondern weil sie gut qualifizierte Fachkräfte sind!“

 

09.11.2011, Erstmals erschienen: „PROFFILE
Stuttgart“ – Die Arbeitgeber im Porträt
Die Klett MINT GmbH baut ihr Portfolio zur Berufsorientierung kontinuierlich aus. Jetzt ist eine Übersicht über den Arbeitsmarkt der Region Stuttgart erschienen.
Stuttgart, 26. Oktober 2011: Erstmals erschien in diesem Jahr „PROFFILE, Die Arbeitgeber im Porträt“, ein Buch, in dem sich die wichtigen Arbeitgeber der Regionen Stuttgart, Esslingen, Reutlingen, Böblingen, Waiblingen, Göppingen und Tübingen präsentieren….Die „PROFFILE Stuttgart“ sind entstanden in einer Kooperation von jobs-stuttgart.com, der Personalberatung MAROLD und der Klett MINT GmbH… Besonders interessant ist das Werk für kleine und mittlere Unternehmen, die weniger bekannt sind. Die Initiatoren von PROFFILE, Ingrid Marold und Ulrich Guntram Palm, betonen: „Der Mittelstand ohne einen Marken trächtigen Brand wird der Verlierer des akuten Fachkräftemangels sein. Wir geben in PROFFILE
allen Arbeitgebern das gleiche Gesicht und damit eine umfassende
Leistungsschau der Region, in der der Leser einige überraschende Entdeckungen machen wird.“ …

 

14.07.2010, Südwest Presse Ulm
Clevere Alternative– Bei einer Veranstaltung im Roxy mit rund 300 Gästen wurde die zweite Auflage des Handbuchs „PROFILE-Region Ulm, die Arbeitgeber im Portrait“ vorgestellt. Die Initiatoren Ingrid Marold, Ulrich Palm und Jens Gehlert präsentierten die knapp 200 Seiten starke Broschüre mit 128 Arbeitgebern aus der Region – von Göppingen über Ulm bis Biberach. Vor dem Hintergrund des drohenden Fachkräftemangels ist es aus Sicht des Neu-Ulmer Landrats Erich Josef Geßner – auch 1. Vorsitzender der Innovationsregion – dringend nötig, die Region zu profilieren. .. Dies könne mit „Profile 2010“ erreicht werden, das im Buchhandel erhältlich ist. Auch der Neu-Ulmer Bürgermeister Gerold Noerenberg sowie Christine Landskron von der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Ulm waren dabei…..

07.07.2010, Neu Ulmer Zeitung
Arbeitgeberguide ab sofort kostenlos erhältlich– vor gut 300 Gästen präsentierten Ingrid Marold, Ulrich Guntram Palm und Jens Gehlert die neueste Ausgabe ihres Handbuches „Porifle – die Arbeitgeber der Region im Portrait“ im Ulmer Roxy…..

04.05.2010, Südwest Presse Ulm
Ausdrucksstark-Eine Ausstellung mit Foto-Interviews war ein Hauptanziehungspunkt bei der Eröffnung der Büroräume der Personalberatung MAROLD im Stadtregal
Die Fotografin Micha Wolfson hatte elf Prominente aus dem Raum Ulm/Neu-Ulm fotografiert, wie sie mit Gesten auf Fragen antworteten. Oberbürgermeister Ivo Gönner musste auf Fragen reagieren wie: „Helfen Sie in Ihrem Privathaushalt?“, “ Lesen Sie die Bildzeitung?“ oder „Wie halten Sie sich fit?“. Auch Unternehmer wie Heribert Fritz (Fritz & Macziol), Winfried Keppler (engineering people), Klaus Kiesel (ulrich medical), Siegfried Mischitz (Lenser) oder Heinz-Werner Utz (Uzin) machten bei der Aktion „Ausdrucksstark“ mit. Alle erhielten von Ingrid Marold, die die Personalberatung 1995 gegründet hatte, eine CD mit den besten Fotos. Sie sagte in ihrer Ansprache vor fast 200 Gästen …

1.10.2009 Wirtschaftsjunioren im Dialog in der Römervilla
„VENUS versus MARS“
Ob Chefinnen die besseren Chefs sind, oder ob männliche Härte für erfolgreiche Führung entscheidender ist als weiblicher Charme war nur eine der Fragestellungen, die uns „unter den Nägeln brannte“, als die Diskussionsrunde „Wirtschaftsjunioren im Dialog“ eröffnet wurde. Dass wohl weniger als zwei Prozent aller Vorstandsposten der 200 größten deutschen Unternehmen mit Frauen besetzt sind, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) noch 2007 herausgefunden hat und dass das deutsche Top-Management ungefähr »so frauenfreundlich wie Saudi-Arabien« sei, schrieb zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung jüngst. Mit einem sehr gut vorbereiteten Moderatorengespann Ingrid Marold und Jens Gehlert wurde eine Diskussion eröffnet, die zunächst eine grundlegende Einstellung offenbarte: in erster Linie ist die Persönlichkeit einer Führungskraft, deren Führungsstil und die Charaktereigenschaften von primärer Bedeutung. Nicht das Geschlecht. …Insgesamt erlebten rund 30 Juniorinnen und Junioren eine aufregende, durchaus kontroverse spannende und immer wieder humorvolle Diskussion; die sich anschließende Fragerunde hätte mit Sicherheit noch deutlich länger geführt werden können.

02.10.2009, Hilpoltsteiner Zeitung
BAMBERG – Alle zwei Jahre findet ein deutschlandweit einmaliger Workshop im Bamberger E.T.A.- Hoffmann – Theater statt: Die «Sommer-Oper» – ein Praxistest für angehende Sänger und Instrumentalisten. Nach «Tosca» und «Bajazzo» wird in diesem Jahr Puccinis «La Bohème» erarbeitet, mit der am 5. Oktober die Bamberger Bühnensaison eröffnet wird…..
Tenor Dirk Schauß bietet „Karrierecoaching“ an
…Zu dem gehört auch das Angebot, für das Dirk Schauß steht. Der Tenor, der selbst als Rodolfo an zentraler Position in der «Bohème» mitwirkt, ist auch gelernter Betriebspsychologe. Er bietet den Studenten individuell abgestimmtes «Karrierecoaching» an. «Ich will den Blick für die Realitäten des Berufs öffnen», erklärt Schauß, der seit diesem Jahr an der Musikhochschule Köln den deutschlandweit einzigartigen Lehrauftrag für «Auftrittscoaching» wahrnimmt.

09.06.2009, Start nach erfolgreicher Präsentation:
Regionaler Arbeitgeber-Guide „Profile 2009“ ab sofort erhältlich
Buchpräsentation im Ulmer Roxy lockte rund 260 Gäste
Am Montagabend, dem 8. Juni 2009, wurde die erste Ausgabe von „Profile 2009 – Die Arbeitgeber der Region im Portrait“ im Ulmer Roxy vorgestellt. Rund 260 Gäste verfolgten die Präsentation. Neben den Portraits und Arbeitsplatzprofilen machen Beiträge zum Leben in der Region das Buch zu einem wertvollen Nachschlagewerk. Aufgrund der hohen Nachfrage mussten die Herausgeber schon jetzt die Auflage von ursprünglich 10.000 auf 13.000 Exemplare erhöhen. Otto Sälzle, geschäftsführender Vorstand der IHK Ulm, betonte die Bedeutung des Projekts für die „Innovationsregion Ulm“. Trotz Krise sei sie gut aufgestellt und zähle zu den fortschrittlichsten in Europa. Bis zum Jahr 2020 sei jedoch ein Mangel von bis zu 60.000 Fachkräften abzusehen. Das Buch „Profile“ ist ab sofort im Buchhandel und beim KSM Verlag erhältlich und wird in jährlichem Rhythmus erscheinen. Die Publikation soll einen unmittelbaren Beitrag zum weiteren wirtschaftlichen Wachstum des Gebiets von Ulm über Neu-Ulm bis Biberach, Heidenheim, Göppingen und Burgau/Günzburg leisten.
Die Buchpräsentation begleiteten auch Neu-Ulm’s 2. Bürgermeister Gerhard Hölzel und Gunther Czisch, Finanzbürgermeister der Stadt Ulm. Die Initiatoren Ingrid Marold und Ulrich Guntram Palm betonten, dass zukünftig vor allem der Aspekt der Mobilität für die Gegend eine Rolle spielen werde. „Wir müssen die Attraktivität und hohe Lebensqualität der Region auch Arbeitnehmern von außerhalb deutlich machen, um durch Zuzug den zu erwartenden Fachkräftemangel abzufangen“, so Palm. „Bilden Sie aus!“, war daneben der Appell von Otto Sälzle an die anwesenden Unternehmer. Diese wurden anschließend vom Marketing-Experten Hermann Scherer motiviert, sich offensiv zu präsentieren. „Jenseits vom Mittelmaß“ lautete der Titel seines Vortrags. Scherer zählt zu den TOP 100 der Excellent Speaker in Deutschland und begeisterte das Publikum. Für erstklassige musikalische Unterhaltung sorgte der Ulmer Startrompeter Joo Kraus.

CampusAnzeiger Berlin, Juli/September 2006
Unterscheiden sich ein Praktikum und ein studentischer Nebenjob in ihrer Bedeutung für den Lebenslauf?
„Generell ist sowohl ein Praktikum als auch ein Nebenjob ein Einblick in das Berufsleben und wird von uns als solcher bewertet. Bei einem Nebenjob honorieren wir die Tatsache, dass ein junger Mensch die finanzielle Verantwortung für sich mit übernimmt. Er sollte sich diese Jobs unbedingt durch eine positive Referenz, sprich Zeugnis, beurteilen lassen. Für ein Praktikum gleichermaßen wie für den Nebenjob gilt aber, dass sie desto wertvoller für den Berufseinstieg sind, je nutzenbringender sie für den Wunschjob sind. Will ich später als Entwicklungsingenieur arbeiten, ist ein Job/Praktikum in dem ich z.Bsp. mit CAD-Programmen arbeite, sehr viel kontruktiver als ein Nebenjob als Barkeeper. Hier unterscheidet sich in der Regel auch das Praktikum vom Nebenjob. Es ist viel leichter zielrorientiert zu bekommen als ein Nebenjob, der aber für den Verdienst notwendig ist.“
Ingrid Marold

Ausgabe 09/2004 LOGISTIK inside
Bleiben Sie immer schön authentisch
Bewerber um eine Logistikposition müssen mit diversen Probeverfahren rechnen – von sechsstündigen Interviews und Rollenspielen bis hin zu umfangreichen Fragebögen.
…“Nach der ersten Sichtung werden offene Punkte normalerweise in einem ausführlcihen Telefonat geklärt“, erläutert Walter (Delphi HR-Consulting). … Ist die erste Hürde überwunden, wird der Kandidat zum etwa ein- bis zweistündigen Einzelgespräch mit dem Personalberater geladen….Bei anderen Personalberatern dauern die Gespräche länger. „Wenn ich ein Leadership Competency Assessment mache, handelt es sich immer um Bewerber, die bereits in der engeren Wahl sind“ erklärt Rolf van Emmerich aus Mühlheim an der Ruhr,… geprüft werden auch die Kandidaten, die sich mit einem der fünf Mitarbeiter der Ulmer Personalberatung Marold treffen. „Assessment Center sind in mittelständischen Betrieben, die wir beraten, nicht üblich, da sie zu aufwendig sind, sagt Ingrid Marold zu den lange hochgejubelten Auswahltests…. Auf eine Potenzialanalyse – ähnlich wie Rolf van Emmerich – setzt auch Ingrid Marold, wenn das Unternehmen bereits ein oder zwei Kandidaten in der näheren Auswahl hat…. Auf formale Tests bei der Rekrutierung verzichtet auch Kienbaum. Vielmehr kommt ein individualisierter Potenzial-Fragebogen zum Einsatz „Dieser ist eine Kienbaum-Eigenentwicklung“, berichtet Beraterin Christina Langen, „bei der 200 Fragen beantwortet werden“.

22.02.2003, Südwest Presse
Neuer Job noch vor der Entlassung
Der Arbeitsmarkt gerät zunehmend aus den Fugen. Immer mehr Firmen wollen zusätzliche Stellen streichen. Die Arbeitsmarktpolitik versucht dagegenzuhalten. Zum Beispiel mit dem Plan, gekündigten Mitarbeitern vor der Entlassung einen neuen Job zu vermitteln.
… Eine der Strategien, mit der Arbeitsmarktexperten der Entlassungswelle Herr werden wollen, zielt darauf ab, gekündigten Arbeitnehmer über privater Vermittler noch vor dem Verlust des Jobs einen neuen Arbeitsplatz zu verschaffen. Outplacement sagen dazu die Experten….Nach den Erfahrungen von Südwestmetall-Geschäftsführer Dr. Tobias Mehlich griffen vornehmlich größere Unternehmen auf dieses Instrumentarium zurück. „Ihnen geht es vor allem um die Außenwirkung. Sie wollen signalisieren, wir kümmern uns um unsere Mitarbeiter.“ Entlassungen haben aber auch Binnenwirkung und schlagen direkt auf die Wettbewerbsfähigkeit durch. „Outplacement liegt im wirtschaftlichen Interesse von Unternehmen, den notwendigen Personalabbau positiv zu gestalten. Anderfalls wird das Betriebsklima beschädigt, wächst vor allem bei den Leistungsträgern die Bereitschaft, sich nach einer anderen Stelle umzusehen“, sagt Ingrid Marold. Zur Erfahrung der Ulmer Personalberaterin gehört auch, dass die Vermittlung neuer Mitarbeiter „in eine Firma mit schlechtem Betriebsklima nicht mehr funktioniert“. Professionelles Management für den Abschied vom bisherigen Arbeitsplatz liegt aber auch im Interesse der Gekündigten. Denn die Erfolgsquote privater Personalberater spricht für sich: 75 bis 80 Prozent schaffen den Sprung in einen neuen Job – vorausgesetzt, die Betroffenen haben eine qualifizierte Berufsausbildung. „Der eigentliche Ausbildungsberuf ist dabei gar nicht so wichtig, entscheidend sind die Kernkompetenzen“…. Ihre Vermittlungsstrategie zielt darauf ab, Stellen zu finden, in denen die Bewerber ihre besonderen Fähigkeiten und Kenntnisse möglichst optimal einbringen können…. “Unternehmen können sich den Verzicht auf Neueinstellungen nur begrenzt leisten. Andernfalls leidet ihre Wettbewerbsfähigkeit“, weiß Marold….

Mai 2002, Fokus Wirtschaftsjunioren Ulm 2002
Veranstaltung des Arbeitskreises Management der WJ Ulm: Personalbeschaffung – Neue Wege für Unternehmen
…… Frau Marold demonstrierte eindrucksvoll die Unterschiede zwischen Personalberatung und anderen Formen der Personalbeschaffung, so dass jedem Zuhörer die besondere Funktion der Personalberatung gerade bei der Vermittlung von Fach- und Führungskräften deutlich wurde…..

26.05.2001, Südwest Presse
Personalberaterin gibt Tipps: Fachliches Wissen allein reicht nicht – Soziale Eigenschaften sind gefragt
…. Gehaltsfragen im Vorstellungsgespräch sollten korrekt beantwortet werden. … Die Angst, sich unter Wert zu verkaufen, ist in der Regel unbegründet, weil es für die meisten Positionen marktübliche Gehaltsniveaus gibt.

19.05.2001, Südwest Presse
Marold vermittelt Fach- und Führungskräfte der Informationstechnologie-Branche: Personalberater filtern Kandidaten – Profis messen Arbeitszeugnis wenig Bedeutung bei – Wichtig soziale Kompetenz
… Überraschenderweise messen die Profis der Personalberatung auch Arbeitszeugnissen keine allzu große Bedeutung bei, denn drei Viertel dieser Zeugnisse sind von den Bewerbern selbst geschrieben, sagt Frau Marold. Durch den Lebenslauf sollte sich zwar ein roter Faden ziehen, in der heutigen Zeit wird aber nach Ingrid Marolds Worten ein „amerikanischer Lebenslauf“ eher akzeptiert als früher….

20.11.1999, Südwest Presse
Maus-Rekord?
Jede Menge außergewöhnlicher Mouse-Pads zierten die Ausstellung der Firmen euro engineering und Marold Personalberatung in der Sedanstraße…. Außerdem wurden die Mouse-Pads fürs Guinness-Buch der Rekorde vorgeschlagen.

27.09.1997, Südwest Presse
In neuen Geschäftsräumen – Zwei Ulmer Unternehmen expandieren. Da Technologieschmiede, dort kompetente Personalberatung
…. Die Personalberaterin Ingrid Marold, die sich mit euro engineering die 600 Quadratmeter große und modern ausgestattete Bürofläche teilt, befaßt sich mit der Vermittlung besonders qualifizierter Fach- und Führungskräfte…..

2/98, Amica
Mit Menschenkenntnis den richtigen Leuten zu ihrem Job verhelfen
Eigentlich macht Ingrid Marold das, was das Arbeitsamt macht – nur viel besser: Sie bringt den richtigen Bewerber zur richtigen Firma. Als ehemalige Vertriebsleiterin in der Telekommunikationsbranche mußte sie oft selbst erfahren, wie schwer es ist, geeignete Mitarbeiter zu finden:….

43/1996 STERN
Jobsuche per Maus und Modem – Wer eine Stelle sucht, ist nicht mehr auf Annoncen und das Arbeitsamt angewiesen. Jetzt wird auch das Internet zur Jobbörse
… Noch, sagt Ingrid Marold, Chefin der Ulmer „Marold Personalvermittlung“, liegen die Erfolge im „Promillebereich“, aber den Online-Angeboten gehöre „ganz klar die Zukunft“